Freitag, 17. Juli 2015

Klaus Doldinger übernimmt Jury-Vorsitz

Der Jury-Präsident des fünften „Günter Rohrbach Filmpreises“ steht fest: Mit dem deutschen Musiker Klaus Doldinger konnte der „Günter Rohrbach Filmpreis“ in diesem Jahr einen der wohl bekanntesten Komponisten von Filmmusik gewinnen. Doldinger wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt u. a. drei Echos. Er übernimmt den Vorsitz von Barbara Auer, die das Amt 2014 innehatte. „Beim Namen Klaus Doldinger schwingen sofort sehr bekannte Melodien mit. Sein Sound ist unverkennbar. Auch in Neunkirchen hat er eine feste Fangemeinde, hat er doch bereits zweimal bei den Neunkircher Nächten sein Publikum begeistert“, freut sich Jürgen Fried, Oberbürgermeister von Neunkirchen und Initiator des Filmpreises über die Zusage des diesjährigen Jurypräsidenten. Klaus Doldinger hat viele unsterbliche Melodien geschrieben, sei es die berühmte Tatort-Melodie oder Soundtracks zu den Blockbuster-Kinofilmen wie "Das Boot" oder "Die unendliche Geschichte". Der Jazzmusiker Doldinger war schon früh ein Global Player. 1960 tourte er durch die USA und wurde zum Ehrenbürger der Stadt New Orleans, der Mutter des Jazz, ernannt. 1972 gründete er seine überaus erfolgreiche Jazz-Formation Passport, mit der er bis heute weltweit an allen wichtigen Orten des Jazz auf der Bühne steht.Schon jetzt steigt die Vorfreude auf das gesellschaftliche Event am 6. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen: „Mit der Öffnung der Filmpreisgala für ein breites Publikum und einem exzellenten Rahmenprogramm wollen wir wieder Cineasten wie Filmfans begeistern und freuen uns auf die Beiträge, die noch bis Ende Juli eingereicht werden können“, so OB Fried.Informationen zu den Ausschreibungsmodalitäten des „Günter Rohrbach Filmpreises 2015“ finden Sie hier.Lesen Sie mehr >>

Freitag, 19. Juni 2015

Ausschreibung läuft noch bis zum 20. Juli 2015

Preisverleihung am 6. November 2015Lesen Sie mehr >>

Dienstag, 06. Januar 2015

Saarländischer Rundfunk zeigt Dokumentation

"Ich hab' mich immer eingemischt " Der Filmproduzent Günter Rohrbach Lesen Sie mehr >>

Montag, 20. Oktober 2014

Drei Dramen und eine Komödie erreichen das Finale

Neunkirchen/München.  Am 7. November 2014 wird der vierte „Günter Rohrbach Filmpreis“ im saarländischen Neunkirchen verliehen. Die Jury um die Vorsitzende Barbara Auer hat die besten vier Filme ausgewählt, die um den renommierten Filmpreis konkurrieren. Die Entscheidung der Jury wurde heute von Oberbürgermeister Jürgen Fried im Rahmen einer Pressekonferenz im Neunkircher Rathaus bekannt gegeben. Die Filme „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger, „Traumland“ von Petra Volpe, „Westen“ von Christian Schwochow und „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber stehen im Finale der mit 10.000 Euro dotierten Auszeichnung. Neben dem Preis für den besten Film werden zusätzlich drei weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller in Höhe von 5.000 Euro und zwei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro und 3.500 Euro.Die Finalisten im ÜberblickIn dem Drama „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger sieht sich Katharina Bruckner (Corinna Harfouch) beruflich im Jugendamt wie auch im Privatleben mit Problemen konfrontiert: Ihr Mann (Bernhard Schütz) scheint fremdzugehen und ihre Tochter (Claudia Eisinger) wandert ohne den Enkelsohn (Leander Nitsche) nach Marrakesch aus. In dieser Situation tritt Schulpsychologe Schubert (Maximilian von Pufendorf) an sie heran und bittet um ihre Hilfe: Die Architektin Bremer (Christiane Paul) hatte ihn mit ihrem siebenjährigen Sohn Joe (Elon Baer) wegen dessen Überaktivität aufgesucht. Katharina kann das Vertrauen des verängstigten Jungen gewinnen, doch Joes Mutter verbittet sich jede Einflussnahme und bezichtigt Katharina, den Tod ihres eigenen Sohnes kompensieren zu wollen. Katharina wird von dem Fall entbunden, bis bei Joe Spuren von Misshandlung festgestellt werden.Das Episoden-Drama „Traumland“ von Petra Volpe beleuchtet das Leben von vier Zürichern und deren Erlebnissen an Heiligabend: Die Sozialarbeiterin Judith (Bettina Stucky) kümmert sich tagsüber um die Prostituierten am Sihlquai und trifft sich abends heimlich mit ihrem Liebhaber im Hotel. Ehefrau Lena (Ursina Lardi) ist geschockt, als sie herausfindet, dass ihr Mann Prostituierte in Anspruch nimmt. In Strapsen lädt die einsame Witwe Maria (Marisa Peredes) ihren Bekannten zum Abendessen ein. Sie alle treffen auf die 18-jährige Bulgarin Mia (Luna Zimić Mijović), die in Zürich ihr Geld auf dem Straßenstrich verdient.Das Drama „Westen“ von Christian Schwochow nach einem Roman von Julia Franck („Lagerfeuer“) dreht sich um die Ostberlinerin Nelly Senff (Jördi Triebel), die nach dem Tod ihres Mannes Wassilij gemeinsam mit ihrem Sohn Alexej (Tristan Göbel) aus der DDR nach Westdeutschland auswandern möchte. Im Westen angekommen, sieht sich Nelly jedoch mit unangenehmen Fragen konfrontiert, denn Wassilij war laut CIA ein ostdeutscher Spion. Nelly weigert sich, der CIA Rede und Antwort zu stehen, die ähnliche Fragen wie die Stasi stellt. Sie begegnet Hans, der sich um sie und Alexej kümmert und sie in ihrem Widerstand unterstützt. Nelly erkennt, dass sie für ihre Freiheit die Vergangenheit ohne einen Blick zurück hinter sich lassen muss.In der grotesken Komödie „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber konkurrieren die vier Business Consultants Öllers (Devid Striesow), Niederländer (Sebastian Blomberg), Hellinger und März (Katharina Schüttler) im Kampf um eine Position als Partner der Firma. Sie bereisen die ganze Welt, um durch Mitarbeiterentlassungen die Gewinnmaximierung von Großkonzernen voranzutreiben. Die Schicksale der betroffenen Familien interessieren die drei dabei nicht. Als Hellerer die Position als Partner erhält, sind Öllers und Niederländer geschockt und befürchten ihre Entlassung. Doch plötzlich begeht Hellinger Selbstmord und auch die Firma steht vor dem Verkauf.Finalistenwoche und PreisverleihungDie vier Finalistenfilme werden in der traditionellen Finalistenwoche vom 2. bis 6. November 2014 jeweils um 18.00 Uhr im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Tickets können unter www.cinemas-nk.de oder unter 06821 / 923410 für 5,50 Euro bestellt werden. Ein Sammelticket für alle vier Finalisten kostet 20 Euro. Den Auftakt der Finalistenwoche macht am 2. November der „Saarländische Filmemacher Abend“, bei dem die Kurzfilme „Fürchtet euch nicht“ von Marc Andre Misman, „Fair Trade“ von Emilie Cherlet und „Frauke hat gesagt“ von Tom Wagner gezeigt werden (Eintritt 5,50 Euro).Filminteressierte haben darüber hinaus die Möglichkeit, an der Verleihung des „Günter Rohrbach Filmpreises“ teilzunehmen. Eintrittskarten gibt es für 30 Euro ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.ticket-regional.de oder über die Ticket-Hotline 0651 / 97 90 777.Lesen Sie mehr >>

Montag, 20. Oktober 2014

Drei Dramen und eine Komödie erreichen das Finale

Neunkirchen/München.  Am 7. November 2014 wird der vierte „Günter Rohrbach Filmpreis“ im saarländischen Neunkirchen verliehen. Die Jury um die Vorsitzende Barbara Auer hat die besten vier Filme ausgewählt, die um den renommierten Filmpreis konkurrieren. Die Entscheidung der Jury wurde heute von Oberbürgermeister Jürgen Fried im Rahmen einer Pressekonferenz im Neunkircher Rathaus bekannt gegeben. Die Filme „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger, „Traumland“ von Petra Volpe, „Westen“ von Christian Schwochow und „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber stehen im Finale der mit 10.000 Euro dotierten Auszeichnung. Neben dem Preis für den besten Film werden zusätzlich drei weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller in Höhe von 5.000 Euro und zwei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro und 3.500 Euro.Die Finalisten im ÜberblickIn dem Drama „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger sieht sich Katharina Bruckner (Corinna Harfouch) beruflich im Jugendamt wie auch im Privatleben mit Problemen konfrontiert: Ihr Mann (Bernhard Schütz) scheint fremdzugehen und ihre Tochter (Claudia Eisinger) wandert ohne den Enkelsohn (Leander Nitsche) nach Marrakesch aus. In dieser Situation tritt Schulpsychologe Schubert (Maximilian von Pufendorf) an sie heran und bittet um ihre Hilfe: Die Architektin Bremer (Christiane Paul) hatte ihn mit ihrem siebenjährigen Sohn Joe (Elon Baer) wegen dessen Überaktivität aufgesucht. Katharina kann das Vertrauen des verängstigten Jungen gewinnen, doch Joes Mutter verbittet sich jede Einflussnahme und bezichtigt Katharina, den Tod ihres eigenen Sohnes kompensieren zu wollen. Katharina wird von dem Fall entbunden, bis bei Joe Spuren von Misshandlung festgestellt werden.Das Episoden-Drama „Traumland“ von Petra Volpe beleuchtet das Leben von vier Zürichern und deren Erlebnissen an Heiligabend: Die Sozialarbeiterin Judith (Bettina Stucky) kümmert sich tagsüber um die Prostituierten am Sihlquai und trifft sich abends heimlich mit ihrem Liebhaber im Hotel. Ehefrau Lena (Ursina Lardi) ist geschockt, als sie herausfindet, dass ihr Mann Prostituierte in Anspruch nimmt. In Strapsen lädt die einsame Witwe Maria (Marisa Peredes) ihren Bekannten zum Abendessen ein. Sie alle treffen auf die 18-jährige Bulgarin Mia (Luna Zimić Mijović), die in Zürich ihr Geld auf dem Straßenstrich verdient.Das Drama „Westen“ von Christian Schwochow nach einem Roman von Julia Franck („Lagerfeuer“) dreht sich um die Ostberlinerin Nelly Senff (Jördi Triebel), die nach dem Tod ihres Mannes Wassilij gemeinsam mit ihrem Sohn Alexej (Tristan Göbel) aus der DDR nach Westdeutschland auswandern möchte. Im Westen angekommen, sieht sich Nelly jedoch mit unangenehmen Fragen konfrontiert, denn Wassilij war laut CIA ein ostdeutscher Spion. Nelly weigert sich, der CIA Rede und Antwort zu stehen, die ähnliche Fragen wie die Stasi stellt. Sie begegnet Hans, der sich um sie und Alexej kümmert und sie in ihrem Widerstand unterstützt. Nelly erkennt, dass sie für ihre Freiheit die Vergangenheit ohne einen Blick zurück hinter sich lassen muss.In der grotesken Komödie „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber konkurrieren die vier Business Consultants Öllers (Devid Striesow), Niederländer (Sebastian Blomberg), Hellinger und März (Katharina Schüttler) im Kampf um eine Position als Partner der Firma. Sie bereisen die ganze Welt, um durch Mitarbeiterentlassungen die Gewinnmaximierung von Großkonzernen voranzutreiben. Die Schicksale der betroffenen Familien interessieren die drei dabei nicht. Als Hellerer die Position als Partner erhält, sind Öllers und Niederländer geschockt und befürchten ihre Entlassung. Doch plötzlich begeht Hellinger Selbstmord und auch die Firma steht vor dem Verkauf.Finalistenwoche und PreisverleihungDie vier Finalistenfilme werden in der traditionellen Finalistenwoche vom 2. bis 6. November 2014 jeweils um 18.00 Uhr im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Tickets können unter www.cinemas-nk.de oder unter 06821 / 923410 für 5,50 Euro bestellt werden. Ein Sammelticket für alle vier Finalisten kostet 20 Euro. Den Auftakt der Finalistenwoche macht am 2. November der „Saarländische Filmemacher Abend“, bei dem die Kurzfilme „Fürchtet euch nicht“ von Marc Andre Misman, „Fair Trade“ von Emilie Cherlet und „Frauke hat gesagt“ von Tom Wagner gezeigt werden (Eintritt 5,50 Euro).Filminteressierte haben darüber hinaus die Möglichkeit, an der Verleihung des „Günter Rohrbach Filmpreises“ teilzunehmen. Eintrittskarten gibt es für 30 Euro ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.ticket-regional.de oder über die Ticket-Hotline 0651 / 97 90 777.Lesen Sie mehr >>

Montag, 06. Oktober 2014

Die Vorjury hat gewählt: Shortlist mit den besten acht Filmen steht fest

Neunkirchen/München – Der „Günter Rohrbach Filmpreis 2014“ nähert sich seinem Höhepunkt: Aus den 45 Einsendungen, die in diesem Jahr um den renommierten Filmpreis konkurrieren, hat die Vorjury die besten acht ausgewählt und der Jury um Schauspiel-Ikone Barbara Auer vorgelegt. Auer wird in den kommenden Wochen zusammen mit Andrea Etspüler vom Saarländischen Rundfunk, Thomas Reinhardt von der Saarbrücker Zeitung, Neunkirchens Oberbürgermeister Jürgen Fried und einem bekannten Produzenten aus den acht verbliebenen Bewerbern vier auswählen, die das Finale um den diesjährigen „Günter Rohrbach Filmpreis“ unter sich entscheiden. Zu den besten acht Filmen gehören das Drama „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger, die Tragikomödien „Die Frau, die sich traut“ von Marc Rensing sowie „Hin und weg“ von Christian Zübert, die Komödie „Seitensprung“ von Sabine Boss, das Episodendrama „Traumland“ von Petra Volpe, das Familiendrama „Wenn es am schönsten ist“ von Johannes Fabrick, das deutsch-deutsche Drama „Westen“ von Christian Schwochow und die schwarze Komödie „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber.Neben dem Preis für den besten Film werden drei weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller in Höhe von 5.000 Euro und zwei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro und 3.500 Euro. In der traditionellen Finalistenwoche vom 3. bis 6. November werden die vier Jury-Favoriten im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Am Abend vom 6. November findet außerdem das zweite „Günter Rohrbach Filmforum“ in der Stummschen Reithalle statt, bei der namhafte Experten in einer Podiumsdiskussion spannende Einblicke in die Filmwelt geben werden.Der vierte „Günter Rohrbach Filmpreis“ wird am 7. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen verliehen. Eintrittskarten sind unter der Telefonnummer 0 68 21 / 202 111 erhältlich.Lesen Sie mehr >>

Montag, 06. Oktober 2014

Die Vorjury hat gewählt: Shortlist mit den besten acht Filmen steht fest

Neunkirchen/München – Der „Günter Rohrbach Filmpreis 2014“ nähert sich seinem Höhepunkt: Aus den 45 Einsendungen, die in diesem Jahr um den renommierten Filmpreis konkurrieren, hat die Vorjury die besten acht ausgewählt und der Jury um Schauspiel-Ikone Barbara Auer vorgelegt. Auer wird in den kommenden Wochen zusammen mit Andrea Etspüler vom Saarländischen Rundfunk, Thomas Reinhardt von der Saarbrücker Zeitung, Neunkirchens Oberbürgermeister Jürgen Fried und einem bekannten Produzenten aus den acht verbliebenen Bewerbern vier auswählen, die das Finale um den diesjährigen „Günter Rohrbach Filmpreis“ unter sich entscheiden. Zu den besten acht Filmen gehören das Drama „Der Fall Bruckner“ von Urs Egger, die Tragikomödien „Die Frau, die sich traut“ von Marc Rensing sowie „Hin und weg“ von Christian Zübert, die Komödie „Seitensprung“ von Sabine Boss, das Episodendrama „Traumland“ von Petra Volpe, das Familiendrama „Wenn es am schönsten ist“ von Johannes Fabrick, das deutsch-deutsche Drama „Westen“ von Christian Schwochow und die schwarze Komödie „Zeit der Kannibalen“ von Johannes Naber.Neben dem Preis für den besten Film werden drei weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller in Höhe von 5.000 Euro und zwei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro und 3.500 Euro. In der traditionellen Finalistenwoche vom 3. bis 6. November werden die vier Jury-Favoriten im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Am Abend vom 6. November findet außerdem das zweite „Günter Rohrbach Filmforum“ in der Stummschen Reithalle statt, bei der namhafte Experten in einer Podiumsdiskussion spannende Einblicke in die Filmwelt geben werden.Der vierte „Günter Rohrbach Filmpreis“ wird am 7. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen verliehen. Eintrittskarten sind unter der Telefonnummer 0 68 21 / 202 111 erhältlich.Lesen Sie mehr >>