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Mittwoch, 24. Juli 2013

Juliane Köhler übernimmt Jury-Vorsitz

Neunkirchen/München, 11. Juli 2013. Der dritte Günter Rohrbach Filmpreis hat eine neue Jury-Präsidentin: Die deutsche Schauspielerin Juliane Köhler wird den diesjährigen Vorsitz übernehmen. Sie folgt auf Schauspieler Elmar Wepper, der 2012 das Amt innehatte. Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in den vergangenen zwei Jahren ist es 2013 Zeit für eine Neuerung: Die Preisverleihung am 8. November wird zum ersten Mal für ein breites Publikum geöffnet. Eintritts-karten für die Veranstaltung in der Neuen Gebläsehalle sind ab Oktober an allen bekannten Vor-verkaufsstellen, unter www.proticket.de oder über die Ticket-Hotline 0231 / 917 22 90 erhältlich.  

„Der Günter Rohrbach Filmpreis wird von Jahr zu Jahr größer und entwickelt sich vom ehemals exklusiven Filmpreis zu einem Preis auch für Publikum und Filmfans. Er steht wie kein anderer Preis für das kulturelle Wachstum und das Zukunftspotential unserer Region“, erklärt Jürgen Fried, Oberbürgermeister von Neunkirchen und Initiator des Filmpreises. „Wir sind sehr stolz, mit Juliane Köhler wieder eine arrivierte Filmexpertin als Jury-Vorsitzende gewonnen zu haben.“
    
Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin begann ihre Karriere 1988 am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover, bevor sie 1993 ans Bayerische Staatsschauspiel in München wechsel-te, an dem sie bis 1997 engagiert war. Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehengagements. Be-kannt wurde sie unter anderem durch ihre Hauptrollen in der Günter-Rohrbach-Produktion „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“ sowie dem oscarprämierten Film „Nirgendwo in Afrika“. Ne-ben Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara und Corinna Harfouch spielte Juliane Köhler 2003 die Eva Braun in dem Historiendrama „Der Untergang“. Nach Engagements an den Schauspielhäusern Frankfurt und Zürich sowie den Kammerspielen München ist Juliane Köhler seit 2001 festes En-semblemitglied des Residenztheaters München. Aktuell spielt sie dort in den Stücken „Die Ballade vom traurigen Café“, „Persona“, „Das weite Land“ und „Ente, Tod und Tulpe“.

Gemeinsam mit Uli Aselmann von die film gmbh, Andrea Etspüler vom Saarländischen Rundfunk, Thomas Reinhardt von der Saarbrücker Zeitung und Oberbürgermeister Jürgen Fried wird sie die acht Filme sichten, die die Vorjury ausgewählt hat.

Die Ausschreibung zum dritten Günter Rohrbach Filmpreis 2013 ist in vollem Gange. Die Anmel-dungsfrist für die Filmbeiträge läuft noch bis zum 29. Juli 2013. An dem renommierten Wettbewerb können alle deutschsprachigen Kino- und Fernsehfilme mit einer Länge von mindestens 80 Minuten teilnehmen, die sich inhaltlich mit dem Thema „Arbeitswelt und Gesellschaft“ auseinan-dersetzen.

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