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Die Finalistenwoche des 10. Günter Rohrbach Filmpreises findet vom 3. bis 6. November 2020 in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen statt.

Tickets für die vier Finalistenfilme gibt es ab sofort bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen bei der Hotline (0651/9790777) und Online HIER

Die Tickets kosten je Film 5,50 € ein Abo-Sammelticket für alle vier Filme ist für 20 € erhältlich.

Die Finalisten für den zehnten Günter Rohrbach Filmpreis sind ausgewählt

Die Filme „Der König von Köln“ von Richard Huber, „Exil“ von Visar Morina, „Gipsy Queen“ von Hüseyin Tabak und „Pelikanblut“ von Katrin Gebbe stehen im Finale der mit 10.000 Euro dotierten Auszeichnung.

Neben dem Preis für den besten Film, der mit 10.000 Euro dotiert ist, werden vier weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller / die beste Darstellerin in Höhe von 5.000 Euro und drei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro, 3.500 Euro und 5.000 Euro.

Weiterführende Informationen zu den Finalistenfilmen 2020 finden Sie HIER


Finalistenwoche und Preisverleihung:

Aufgrund der herrschenden Pandemie kann die Preisverleihung des zehnten Günter Rohrbach Filmpreises in diesem Jahr am 06. November leider nicht wie gewohnt als festliche Gala mit großem Publikum stattfinden. Daher lädt die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gemeinsam mit der Kreisstadt Neunkirchen alle diesjährigen Preisträger*innen zu den jeweiligen Filmpräsentationen ein, um ihnen trotzdem noch in diesem Jahr ihre Preise überreichen zu können. Selbstverständlich wird zusätzlich das gesamte Filmteam zur Filmvorführung eingeladen.
Alle Preisträger*innen 2020 dürfen sich aber schon heute auf eine feierliche Filmpreis-Gala im kommenden Jahr freuen. Diese wird am 05. November 2021 in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen stattfinden – als gemeinsames Fest für den zehnten und elften Günter Rohrbach Filmpreis.

Die vier Finalistenfilme 2020 werden in der traditionellen Finalistenwoche vom 03. bis 06. November jeweils um 18 Uhr dem filminteressierten Publikum in Neunkirchen präsentiert – in diesem Jahr nicht wie gewohnt in der Stummschen Reithalle, sondern coronabedingt in der sehr viel größeren Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen.
Die Tickets kosten jeweils 5,50 Euro. Ein Sammelticket für alle vier Finalisten kann zum Preis von 20 Euro erworben werden. Die Karten sind ab dem 14. Oktober unter www.ticket-regional.de erhältlich. Je nach Weiterentwicklung der Pandemie werden die Filme ggf. auch online zur Verfügung gestellt.

Traditionell findet zum Auftakt der Finalistenwoche der „Saarländische Filmemacher Abend“ statt. Dieser kann wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider auch nicht durchgeführt werden.


 

Die Shortlist steht fest

Diese acht Filme hat die Vorjury um Gabriella Bandel, Melanie Mai, Barbara Wackernagel-Jacobs, Marisa Winter und Christian Bauer aus den insgesamt 61 Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt.

Die acht Filme der Shortlist sind: „Der König von Köln“ von Richard Huber, „Exil“ von Visar Morina, „Gipsy Queen“ von Hüseyin Tabak, „Im Niemandsland“ von Florian Aigner, „Nackte Tiere“ von Melanie Waelde, „Pelikanblut“ von Katrin Gebbe, „Sterne über uns“ von Christina Ebelt und „Weil du mir gehörst“ von Alexander Dierbach.


 

Die Einreichungsphase ist beendet

Am 24. Juli 2020 endete die Einreichungsphase zum zehnten Günter Rohrbach Filmpreis.

Die eingereichten Filme werden jetzt der Vorjury vorgelegt, die dann die Finalistenfilme auswählt.

Wir wünschen allen eingereichten Filmen viel Glück.


Ulrich Matthes übernimmt Juryvorsitz 2020

Ulrich Matthes | Foto: Privat

Der Juryvorsitzende des zehnten Günter Rohrbach Filmpreises steht fest: der renommierte Schauspieler und engagierte Präsident der Deutschen Filmakademie, Ulrich Matthes, übernimmt die Aufgabe von Margarethe von Trotta, die den Juryvorsitz 2019 innehatte.

Der Vorsitzende der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung, Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Jörg Aumann, Oberbürgermeister des Kreisstadt Neunkirchen und Namensgeber Günter Rohrbach freuen sich gemeinsam, dass mit Ulrich Matthes ein vielfach ausgezeichneter, großartiger Schauspieler gewonnen werden konnte, der neben seinen Erfolgen in Film, Fernsehen und Theater seit Februar 2019 die Präsidentschaft der Deutschen Filmakademie übernommen hat und diese Aufgabe mit großem Engagement ausfüllt. „Wir fühlen uns geehrt, dass Ulrich Matthes den diesjährigen Günter Rohrbach Filmpreis unterstützt!“   

Ulrich Matthes hat in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, beeindruckte auf der Kinoleinwand in Filmen wie „Der Neunte Tag“ (Regie Volker Schlöndorff), „Der Untergang“ (Regie Oliver Hirschbiegel), „Novemberkind“ (Regie Christian Schwochow) und – aktuell im Kino – „Ein verborgenes Leben“ (Regie Terrence Malick). Ulrich Matthes ist seit 2004 festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Der vielfach preisgekrönte Schauspieler wurde 2012 bereits in den Vorstand der Deutschen Filmakademie gewählt und trat im Februar 2019 die Nachfolge von Iris Berben als deren Präsident an.


Günter Rohrbach Filmpreis 2019 geht an "Systemsprenger

Oberbürgermeister Jörg Aumann, Rainer Bock, Stephan Bechinger, Frank Lamm, Julia Kovalenko, Peter Lohmeyer, Margarethe von Trotta, Peter Hartwig, Jürgen Fried

Der neunte Günter Rohrbach Filmpreis, den die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Neunkirchen alljährlich vergibt, geht an eine der aktuell spannendsten deutschen Produktionen: „Systemsprenger“. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Freitag, 8. November, passend zur Fokussierung des Günter Rohrbach Filmpreises auf „Arbeitswelt und Gesellschaft“ in der Industriekultur-Kulisse der Neuen Gebläsehalle im Rahmen einer Gala verliehen.

Als beste Darstellerin wurde Rosalie Thomass und als bester Darsteller Rainer Bock mit einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro geehrt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis des Saarländischen Rundfunks ging an Albrecht Schuch gleich für zwei Wettbewerbsfilme, nämlich „Atlas“ und „Systemsprenger“.

Den Preis der Saarland Medien GmbH (3.500 Euro) überreichte Ministerpräsident Tobias Hans an Frank Lamm. Als Kameramann zeichnet dieser verantwortlich für die gewaltige Bildsprache der „Deutschstunde“.

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