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Günter Rohrbach Filmpreis 2019 geht an "Systemsprenger

Oberbürgermeister Jörg Aumann, Rainer Bock, Stephan Bechinger, Frank Lamm, Julia Kovalenko, Peter Lohmeyer, Margarethe von Trotta, Peter Hartwig, Jürgen Fried

Der neunte Günter Rohrbach Filmpreis, den die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Neunkirchen alljährlich vergibt, geht an eine der aktuell spannendsten deutschen Produktionen: „Systemsprenger“. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Freitag, 8. November, passend zur Fokussierung des Günter Rohrbach Filmpreises auf „Arbeitswelt und Gesellschaft“ in der Industriekultur-Kulisse der Neuen Gebläsehalle im Rahmen einer Gala verliehen.

Als beste Darstellerin wurde Rosalie Thomass und als bester Darsteller Rainer Bock mit einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro geehrt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis des Saarländischen Rundfunks ging an Albrecht Schuch gleich für zwei Wettbewerbsfilme, nämlich „Atlas“ und „Systemsprenger“.

Den Preis der Saarland Medien GmbH (3.500 Euro) überreichte Ministerpräsident Tobias Hans an Frank Lamm. Als Kameramann zeichnet dieser verantwortlich für die gewaltige Bildsprache der „Deutschstunde“.