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Die Einreichungsphase ist beendet

Am 24. Juli 2020 endete die Einreichungsphase zum zehnten Günter Rohrbach Filmpreis.

Die eingereichten Filme werden jetzt der Vorjury vorgelegt, die dann die Finalistenfilme auswählt.

Wir wünschen allen eingereichten Filmen viel Glück.


Ulrich Matthes übernimmt Juryvorsitz 2020

Ulrich Matthes | Foto: Privat

Der Juryvorsitzende des zehnten Günter Rohrbach Filmpreises steht fest: der renommierte Schauspieler und engagierte Präsident der Deutschen Filmakademie, Ulrich Matthes, übernimmt die Aufgabe von Margarethe von Trotta, die den Juryvorsitz 2019 innehatte.

Der Vorsitzende der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung, Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Jörg Aumann, Oberbürgermeister des Kreisstadt Neunkirchen und Namensgeber Günter Rohrbach freuen sich gemeinsam, dass mit Ulrich Matthes ein vielfach ausgezeichneter, großartiger Schauspieler gewonnen werden konnte, der neben seinen Erfolgen in Film, Fernsehen und Theater seit Februar 2019 die Präsidentschaft der Deutschen Filmakademie übernommen hat und diese Aufgabe mit großem Engagement ausfüllt. „Wir fühlen uns geehrt, dass Ulrich Matthes den diesjährigen Günter Rohrbach Filmpreis unterstützt!“   

Ulrich Matthes hat in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, beeindruckte auf der Kinoleinwand in Filmen wie „Der Neunte Tag“ (Regie Volker Schlöndorff), „Der Untergang“ (Regie Oliver Hirschbiegel), „Novemberkind“ (Regie Christian Schwochow) und – aktuell im Kino – „Ein verborgenes Leben“ (Regie Terrence Malick). Ulrich Matthes ist seit 2004 festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Der vielfach preisgekrönte Schauspieler wurde 2012 bereits in den Vorstand der Deutschen Filmakademie gewählt und trat im Februar 2019 die Nachfolge von Iris Berben als deren Präsident an.


Günter Rohrbach Filmpreis 2019 geht an "Systemsprenger

Oberbürgermeister Jörg Aumann, Rainer Bock, Stephan Bechinger, Frank Lamm, Julia Kovalenko, Peter Lohmeyer, Margarethe von Trotta, Peter Hartwig, Jürgen Fried

Der neunte Günter Rohrbach Filmpreis, den die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Neunkirchen alljährlich vergibt, geht an eine der aktuell spannendsten deutschen Produktionen: „Systemsprenger“. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Freitag, 8. November, passend zur Fokussierung des Günter Rohrbach Filmpreises auf „Arbeitswelt und Gesellschaft“ in der Industriekultur-Kulisse der Neuen Gebläsehalle im Rahmen einer Gala verliehen.

Als beste Darstellerin wurde Rosalie Thomass und als bester Darsteller Rainer Bock mit einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro geehrt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis des Saarländischen Rundfunks ging an Albrecht Schuch gleich für zwei Wettbewerbsfilme, nämlich „Atlas“ und „Systemsprenger“.

Den Preis der Saarland Medien GmbH (3.500 Euro) überreichte Ministerpräsident Tobias Hans an Frank Lamm. Als Kameramann zeichnet dieser verantwortlich für die gewaltige Bildsprache der „Deutschstunde“.

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