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Finalistenwoche 2019

Die vier Finalistenfilme stehen fest.

Informationen zu den Finalisten finden Sie hier.

Die Filme werden in der traditionellen Finalistenwoche vom 4. bis 7. November 2019 jeweils um 18 Uhr, Dienstag, den 5. November zusätzlich um 20 Uhr in der Stummschen Reithalle gezeigt. Tickets können unter an der Rathausinfo Neunkirchen, unter 06821 / 202-111 oder -121 und per Mail an filmpreis@neunkirchen.de für 5,50 Euro bestellt werden. Ein Sammelticket für alle vierFinalisten kostet 20 Euro.

Den Auftakt der Finalistenwoche macht am 4. November der „Saarländische Filmemacher Abend“, mit Kurzfilmen von saarländischen Filmschaffenden. Der Eintritt ist frei.


 

Die Shortlist steht fest

Diese acht Filme hat die Vorjury um Gabriella Bandel, Melanie Mai, Barbara Wackernagel-Jacobs, Marisa Winter und Christian Bauer aus den insgesamt 61 Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt.

Zu der Shortlist gehören das Drama „Atlas“ von David Nawrath, das Drama „Der Boden unter den Füßen“ von Marie Kreutzer, der Polit-Thriller „Der Fall Collini“ von Marco Kreuzpaintner, das Drama „Deutschstunde“ von Christian Schwochow, die Tragikomödie „Glück ist was für Weicheier“ von Anca Miruna Lazarescu, die Romanze „Gut gegen Nordwind“ von Vanessa Jopp, der Fernseh-film „Rufmord“ von Viviane Andereggen und das Drama „Systemsprenger“ von Nora Fingscheidt.


 

Margarethe von Trotta übernimmt Juryvorsitz 2019

Margarethe von Trotta | Foto: Alexander Vejnovic

Die Juryvorsitzende des neunten Günter Rohrbach Filmpreises steht fest: die renommierte deutsche Regisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin Margarethe von Trotta übernimmt die Aufgabe von Herbert Knaup, der den Juryvorsitz 2018 innehatte.

Der Vorsitzende der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung, Oberbürgermeister Jürgen Fried, freut sich, dass mit Frau von Trotta eine starke und vielfach ausgezeichnete Frau gewonnen werden konnte, die sich nicht nur als großartige Regisseurin und Drehbuchautorin einen klangvollen Namen gemacht hat, sondern eine Persönlichkeit ist, die sich für Menschenwürde und insbesondere Frauenrechte stark macht. „Wir fühlen uns geehrt, dass Margarethe von Trotta den diesjährigen Günter Rohrbach Filmpreis unterstützt!“

Margarethe von Trotta wurde durch Rollen in Produktionen von Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff als Schauspielerin bekannt. Seit 1977 steht sie selbst hinter der Kamera und avancierte zu einer der produktivsten, engagiertesten und international bekanntesten deutschen Regisseurinnen der Gegenwart.

Neben zahllosen nationalen und internationalen Preisen im Lauf ihres Schaffens wurde Margarethe von Trotta beim Deutschen Filmpreis 2019 mit dem Ehrenpreis für "herausragende Verdienste um den deutschen Film" ausgezeichnet.

Schon jetzt steigt die Vorfreude auf das filmgesellschaftliche Event am 8. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen. Bei der Filmpreisgala werden insgesamt Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro vergeben.

Noch bis 26. Juli können Filme für den Günter Rohrbach Filmpreis eingereicht werden.


 

Zwei Gewinner beim Saarländischen Filmemacher Wochenende

Das dritte Saarländische Filmemacher Wochenende am vergangenen Samstag in der Stummschen Reithalle war ein voller Erfolg. Das ist das einhellige Fazit der rund 50 Gäste, die der Einladung des Günter Rohrbach Filmpreises, der „Saarland Medien“ und der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gefolgt sind.

Zu Beginn berichtete Produzent Paul Prenissl über seine Arbeit bei dem Film „Chained“. Das Endzeitdrama, das beim Saarländischen Filmemacher Wochenende auch auf der Leinwand zu sehen war, wurde komplett im Saarland gedreht. Prenissl konnte des Besuchern in einem spannenden Vortrag von den Hindernissen einer solchen Produktion erzählen. Vor allem ging er auf die Entscheidung ein, einen Film im Saarland zu drehen, obwohl das Einfliegen aller Teammitglieder aus den Filmmetropolen Berlin und München mit einem großen logistischen Aufwand verbunden war.

Im Anschluss referierte Phil Christen über das Thema „Was kann die saarländische Filmszene von Großproduktionen lernen“. Der Aufnahmeleiter von TV-Großproduktionen wie dem „Tatort“ und dem ZDF-Mehrteiler „In Wahrheit“ gab einen Einblick in seine Arbeit.

Der persönliche Austausch und die Vernetzung der Saarländischen Filmemacher und Filminteressierten wurde ausgiebig genutzt. Natürlich kam auch der Film selbst nicht zu kurz. Insgesamt sechs Kurzfilme der Saarländischen Filmemacherszene wurden gezeigt, unter denen ein Publikumspreis ausgelobt wurde. Der Preis ging in diesem Jahr gleich an zwei Filme, nämlich an „Happy Hour“ von Marc André Misman und an „Vigo“ von Tobias Kirchner und Philip Müller. Auf dem dritten Platz landete der Film „Ellen and Alan“ von Jörn Michaely. Die offizielle Preisverleihung übernahm Uwe Conradt, der Geschäftsführer der Saarland Medien gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Fried, der am Ende des Abends ein mehr als positives Fazit zog: „Ich denke mit dem Saarländischen Filmemacher Wochenende hat Neunkirchen seinen Ruf als Filmstadt gestärkt. Deshalb wird es 2020 auch sicher eine Fortsetzung geben“. Das hören die Filmemacher und Filmfans der Region sicher gerne.

Das nächste Mal filmisch regional wird es aber schon vorher, nämlich beim „Saarländischen Filmemacher Abend“ beim Günter Rohrbach Filmpreis Anfang November.



 

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